April 2010

Montag, 26. April 2010 - 13:27 Uhr

Neues von uns
Eben sehe ich den letzten Eintrag: 11. März, der Tag, bevor ich zu meiner letzten Vipassana-Meditation gefahren bin.
Viel ist seitdem geschehen. Mit mir. Viel Schönes. Viel Gutes.

Der letzte Kurs war für mich der beste, den ich bisher gemacht habe. Anstrengend war es auch, aber irgendwie doch leicht. Ich hatte während des Kurses fast durchweg ein gutes Gefühl. Für mich und für „die Sache“. Ich war bei mir und habe, glaube ich, einiges bereinigt und „auf die Reihe“ gekriegt. Dinge entwickeln ("ent-wickeln" ) sich seitdem anders und leichter.

Und irgendwie ist seitdem so gut wie nur Positives passiert.
Die Babybauch-Massage wird angenommen und ist sehr, sehr schön. Ich habe durchweg auch nur positive Resonanz. Und ich selbst genieße diese besondere Massage sehr.

Einzelne Lomi-Massagen sind so sehr liebe- und gefühlvoll, dass ich den Eindruck habe, der Raum glühe von Energie.

Das Lomi-Seminar mit Julia vergangenes Wochenende war umwerfend. Damit werte ich vergangene Seminare und Teilnehmerinnen nicht ab!
Jedes Seminar, jede Session hat ihre ganz eigene Qualität. Jede Teilnehmerin bringt ihre eigene Individualität mit. Jedes Mal steht jeder, auch wir, an einem speziellen Punkt im Leben. Bisher hatten wir wirklich nur gute Begegnungen und auch gute Ergebnisse. Und es sind einige wertvolle Freundschaften entstanden.

Nachdem Julia mir ihre Massage gegeben hatte fragte ich sie, warum sie eigentlich dieses Seminar gebucht habe. Sie ist fertig! Sie ist absolut gut! Sie braucht keine weiteren Seminare!
Es ist nicht so, dass man nicht aus jeder Begegnung auch etwas lernen kann. Immer wieder erfährt man neue Griffe oder fühlt eine Berührung, die so gigantisch schön ist, dass man (ich!) diese in das eigene Massage-Gefüge mit einbaut. Und nur, wenn man immer mal wieder andere Hände und Massagen fühlt weiß man, was sich besser, schöner anfühlen kann. Wobei natürlich jeder etwas anderes als „schön“ empfindet.
Irgendwann aber, würde ich sagen, reicht regelmäßiger Austausch unter Kollegen und Kolleginnen. Irgendwann ist man so „gut“, dass man in diesem Metier keine Seminare mehr besuchen muss. Man sollte sich immer weiterbilden, keine Frage.

Das Lieblingswort von Julia scheint „Herzöffnung“ zu sein. Auf jeden Fall habe ich bei keiner Seminarteilnehmerin dieses Wort so oft gehört. Bei ihr ist es nicht nur ein Wort. Sie lebt es. Sie gibt es weiter. Und das ist es, was der Gast fühlt. Eine intensive, liebevolle, achtsame, gekonnte, sinnliche, „beherzte“ Massage.

Ab heute wird Julia auch bei uns Ihre Massagen anbieten. Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, und eine sehr rasche - und gute!

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