Dezember 2006

Eigentlich ist der letzte Monat des Jahres schon fast vorbei, ich bin spät dran mit meinen "Gedanken, Notizen". Aber natürlich gibt es Entschuldigungen genug dafür...

Ich habe letzte Woche eine mail von einer Frau bekommen, die seit mehr als einem Jahr verwitwet ist.. Sie schreibt, es gehe ihr besser, sie könne es aber immer noch nicht fassen, daß alles, was das gemeinsame Leben so schön gemacht habe, nun vorbei sei. "Die täglichen Umarmungen, das Zusammensein" fehlten ihr so sehr.

Und genau das erleben wir so oft bei den Massagen, egal bei welchen.
Die Menschen vermissen mehr und mehr Zuwendung, Berührungen, auch die oft belächelten "kleinen Gesten". Füreinander da sein, das Gefühl von zumindest "ich mag dich". Noch schöner, wenn einem gesagt wird, oder wenn man zu fühlen bekommt "ich liebe dich so, wie du bist. Ich nehme dich an, so wie du bist".

Ich denke, wir tun das in den Massagen. Während der Zeit, die wir einen Gast (Weiblich, männlich, jung, alt...) haben, vermitteln wir ihm das Gefühl, daß er willkommen und angenommen ist genau so, wie er ist. Und das erfahren wir dann auch.
Und was soll ich sagen? Genau das macht unsere Arbeit so unvergleichlich schön!



 

 

AGB`s

  |  

Impressum

  |  

Kontakt

  |  

Newsletter

  |  

Links

  |